Ennigerloh (dis).  Die Ausstellung „Surprise“ der Künstlerin Béatrice De Buysscher-Möller ist am Mittwoch im Servicecenter des Ennigerloher Unternehmens L.B. Bohle eröffnet worden. Kunstexperte Dr. Bennie Priddy sieht eine Verbindung zwischen der Malerei von Béatrice De Buysscher-Möller und den von L.B. Bohle hergestellten Produkten. Noch während des Schaffens eines Bildes oder der Entwicklung eines Apparats komme es bei der Künstlerin und beim Unternehmen zu Veränderungen, sagte er bei der Eröffnung.

Die aus Belgien stammende Künstlerin habe zwar ein Konzept. „Aber sie lässt sich vom Bild leiten, während es sich entwickelt“, erklärte Priddy. Die ausgestellten Bilder seien abstrakte, konstruktivistische Kunstwerke, die nach strengen Regeln entstünde. Dennoch könne es eine Formenvielfalt geben, erklärte der Experte.

Ein Kernbestandteil der Arbeiten bilden Kontraste. Die ausgestellten Bilder lassen sich in drei Gruppen aufteilen. Sie zeigen geometrische Abstraktionen sowie amorphe Formen. „Und es gibt Bilder, die beide Aspekte mit einer etwas surrealistischen Wirkung kombinieren“, sagte Priddy.

Grundlage der Bilder sei der goldene Schnitt – eine Regel aus der Antike. „Bilder, die gegen diese Regel verstoßen, machen den Betrachter unruhig“, erklärte er. Die Künstlerin beherrsche diese Regelkunst.

Ihre Bilder entstünden zuerst im Kopf, erklärte Béatrice De Buysscher-Möller.

Die Ausstellung im Servicecenter des Unternehmens L.B. Bohle, Ennigerloher Straße, ist ab sofort bis zum 1. Oktober immer montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr geöffnet.

Ennigerloh (dis).  Im Rahmen der Kunstausstellungen im Service-Center der L.B. Bohle Maschinen + Verfahren GmbH in Ennigerloh ist die Ausstellung „Schwarz Weiß“ der Künstlerin Martina Lückener eröffnet worden.

Ennigerloh (dis). Die erste Kunstausstellung dieses Jahres im Service Center der L.B. Bohle Maschinen und Verfahren GmbH in Ennigerloh ist am Dienstag eröffnet worden. Sie zeigt Malereien und Holzschnitte zum Thema „Schöne Orte“ der Münsteraner Künstlerin Elke Seppmann.

Die langjährige Bohle-Ausstellungsreihe betreut Dr. Bennie Priddy, der die Künstlerin im Rahmen der Eröffnung vorstellte. Er betonte, dass die Kunst von Elke Seppmann häufig von ihrer Reiselust und der Beobachtung ihres Umfelds geprägt sei. Sie male realistische Bilder, die eine Wiedergabe realer Orte seien. Die Künstlerin skizziert oder fotografiert ihre Motive, um sie später zu malen. Auf diese Weise entstehen Elke Seppmann zufolge Kunstwerke, die eine eigene Realität besitzen. Die dabei entstandene neue Wirklichkeit vermittele die ursprüngliche Gegebenheit mit ihren Augen. Sie selektiere aus ihren Eindrücken und verleihe dabei der visuellen Wirklichkeit eine zweite künstlerische Dimension, sagt sie. Der Betrachter könne das sehen und wahrnehmen.

Elke Seppmann erklärte, dass sie in ihrer Kunst zwar realistisch sei, aber auch malen wolle. Die Realität des Dargestellten sei eine andere, als die der Darstellung. Und die sei wiederum eine andere für jeden Betrachter. „Diese Vielsichtigkeit finde man häufig in ihren Bildern“, erklärte Dr. Priddy.

Elke Seppmann betonte, dass es für sie sehr interessant sei, zu hören, welche Sichtweise Dr. Priddy auf ihre Werke habe. Mit ihren Bildern nehme sie den Betrachter mit auf die Reise. An Lorenz Bohle gewandt sagte sie: „Es war interessant, die hier gefertigten Anlagen zu sehen. Auch diese sind Skulpturen.“

Die Ausstellung ist noch bis zum 29. Mai immer montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr im Service Center der L.B Bohle Maschinen + Verfahren GmbH in Ennigerloh geöffnet.

Ennigerloh (dis) - Eine Ausstellung mit Werken der Freckenhorsterin Johanna Mußenbrock ist im Servicecenter von Lorenz B. Bohle an der Industriestraße in Ennigerloh zu sehen. Hausherr Lorenz B. Bohle hob im Rahmen der Eröffnungsfeier den Mut der 22-Jährigen hervor, die sich in ihrem jungen Alter traue, eine Ausstellung zu gestalten.

In ihren Arbeiten könne er sehen, dass sie auf vielen Gebieten experimentiere. Das sei nicht verwunderlich, meinte der Kurator der Ausstellung und Liesborner Museumsleiter Dr. Bennie Priddy. Schließlich studiere Johanna Mußenbrock seit zwei Jahren Kunst an der Kunstakademie in Düsseldorf. Was konstant zu sein scheine, sei im Wandel. Wie das Leben und die Kunst. Diesen Wandel wolle Johanna Mußenbrock in ihrer Kunst ausdrücken, sagte Dr. Priddy. Die ausgestellten Bilder und Skulpturen seien ein Querschnitt durch ihre Arbeit der vergangenen Jahre. Für Dr. Priddy sprechen die Bilder für sich.

Er nahm die Besucher der Ausstellungseröffnung mit auf einen Rundgang. Darunter war auch Günter Wintgens (Bild) aus Münster, bei dem Johanna Mußenbrock eine fundierte Ausbildung genossen hat. „Ihr Interesse an der Malerei war hochgradig“, sagte Wintgens. Er betreut seit mehr als 20 Jahren einen kleinen Kreis von kunstinteressierten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in seinem Atelier in Freckenhorst.

Dr. Priddy ging auf die Ausstellungsstücke ein. Dass er die mit Ölfarben auf grundiertem Papier gemalte Rheinstudie liebe, liege nahe. Schließlich sei er am Mississippi River groß geworden und große Flüsse hätten eine besondere Anziehungskraft für ihn. „Johanna Mußenbrock ist schon sehr weit in ihrer Künstlerkarriere“, urteilte er. Sie werde ihren Weg erfolgreich weitergehen. Das versprächen die ausgestellten Bilder.

Die Ausstellung ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr geöffnet.

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Die modulare  kontinuierliche Anlage von L.B. Bohle erlaubt die Realisierung der drei wichtigsten Produktionsverfahren Direktverpressung, Feuchtgranulation und Trockenkompaktierung.

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Service CenterVerlässliche Testreihen

Für die Entwicklung und das Testen von Maschinen und Verfahren steht im Service Center in Ennigerloh eine komplette pharmazeutische Produktionslinie zur Verfügung. Zudem werden regelmäßig Seminare und Workshops durchgeführt.

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